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Merkurist Partner wissen, was ihre Leser lesen. Wortgenau.

Die Oculus Technologie von Merkurist sammelt eine Vielzahl an Daten, die für das User Profiling, die Produktion und Distribution von Inhalten sowie die Entwicklung künstlicher Intelligenzen eingesetzt werden.

Tiefe Einblicke in das Leseverhalten

Mit Oculus Reading kann das Leseverhalten genau nachvollzogen werden. Dabei wird der sichtbare Bereich des Geräts abgetastet und über eine ermittelte Lesegeschwindigkeit das Leseverhalten sehr genau hochgerechnet. Übersprungene Paragraphen und Absprungraten können einfach identifiziert werden und bieten die Grundlage für Merkurist Algorithmen für die Bewertung von Erfolg und Qualität von Inhalten.

Oculus schaut nicht nur ganz genau, worauf der Leser klickt, sondern auch worauf der Leser nicht klickt. Sie und Ihre Kunden erhalten detaillierte Informationen zur Sichtbarkeit von Artikeln und Werbeeinblendungen. Sehr genaue Einblendezeiten und Klickraten sind das Resultat.

Oculus Tracking in Aktion – DEMO

Für eine Demonstration langsam nach unten scrollen

Guten Tag lieber Leser, ich glaube, ich sollte mich Dir vorstellen, denn während Du diese Zeilen liest, lerne ich Dich gerade ganz genau kennen. Aha, jetzt stoppst Du ganz kurz im Lesefluss, weil Du verwundert und kurz erschrocken bist. Ja, ich habe das gemerkt. Genau kennenlernen heißt nämlich in meiner digitalen Welt: Ich tracke Dein Leseverhalten. Mein Name ist „Oculus Reading“.

Jetzt nicht so schüchtern, lies einfach weiter, dann kann ich Dir erzählen, was ich alles genau kann und was ich die vergangenen drei Jahre, in denen ich entwickelt wurde, alles gelernt habe. Das, was ich kann, kann nämlich sonst keiner auf der Welt – mittlerweile kann ich zu knapp 95 % genau nachvollziehen, wo sich gerade Deine Augen auf dem Bildschirm befinden.

Durch Dein Scrolling-Verhalten weiß ich ganz genau, welcher Text wie lange bei Dir im Sichtfeld ist. Ich kann daraus sehr genau hochrechnen, welche Sätze Du liest und welche nicht. Hierdurch sammle ich jede Menge Infos über Dein Leseverhalten bei diesem Artikel.

Jetzt bist du verunsichert, das ist ganz normal, das ist die typische Reaktion, wenn Leute mich kennenlernen. Ja, los, wechsele ruhig den Tab Deines Browsers. Das irritiert mich gar nicht. Ich halte dann einfach an der Stelle an, an der Du aufgehört hast und wenn Du wieder zurückkommst, folge ich Dir wieder von der Stelle im Artikel, an der Du wieder einsteigst.

Jetzt überlegst Du, ob Du mich austricksen und einfach still vor dem Artikel sitzen kannst, nein, so einfach lass ich mich nicht übers Ohr hauen. Passiert eine Zeitlang nichts auf dem Display halte ich auch an, bis Du das Display wieder berührst oder die Maus bewegst.

Und ich weiß auch, dass man nicht in wenigen Sekunden diesen Artikel lesen kann, wer nur schnell hoch und runter scrollt, der liest nicht richtig, das ist mir schon klar.

Wie gesagt, ich weiß, niemand gibt gerne so viel Infos über sich her, aber es ist nur zu Deinem Vorteil. Die Journalisten können durch mich erkennen, wo es in ihrem Artikel langweilig oder unverständlich wird, wo sie noch mal nachbessern sollten, an welchen Stellen der Artikel spannender werden muss. Dank mir, dank „Oculus Reading“, wirst Du demnächst immer bessere Artikel hier auf Merkurist bekommen. Wenn Du wissen willst, was man mit mir noch so alles anstellen kann, dann schaue Dich noch ein bisschen auf der Webseite um.

Danke, dass ich mich Dir kurz präsentieren durfte und jetzt viel Spaß beim Schmökern, ich bin an Deiner Seite.

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