skip to Main Content
JETZT DEMO ANFORDERN >

Ein Tag in einem Merkurist Newsroom

Das sind Hannah, Michael, Stefan und M3XO. Sie arbeiten im Merkurist Newsroom Pusemuckel, einem Mitglied des Merkurist Netzwerks.

Merkurist

09:00 Uhr: Hannah setzt sich mit einem Kaffee an den Laptop und beginnt den Tag: Die Merkurist Journalistin sucht nach einem Thema, über das sie heute einen Artikel schreiben kann. Sie geht die Snips durch, über die Leser in den vergangenen Stunden Themen angestoßen haben. Der Snip „In Gonsenheim ist ein Sack Reis umgefallen“ hat bereits einen o-ha!-Score von 100 % erreicht. Hannah bewirbt sich drauf – doch Michael war schneller. Der freie Autor Michael ist laut Autorenprofil zudem Spezialist für Reissäcke, weshalb er den Zuschlag für den Artikel bekommt und über das Author Management mit der Bearbeitung beauftragt wird.

Wie findet man ein gutes Thema?

Hannah macht sich also selbst auf die Suche nach einem guten Thema. Drei potenzielle Themen hat sie schon im Kopf. Mit dem Statistical Content Prognosis Tool testet sie ihre Erfolgsaussichten, ob die Themen gut ankommen könnten. Zuerst prüft sie „Filmfestival“, das fängt nämlich nächste Woche in der Stadt an. Nur 16 %? Ohje… Wird aber morgen nicht auch der lokale Literaturpreis vergeben? Uff! Bei Eingabe von „Literaturpreis“ sagt SCP ein Themenpotential von nur 17 % voraus, eine Klickrate von 12 % und eine durchschnittliche Zeit auf dem Thema von 82 Sekunden. Zum Glück hat Hannah noch ein drittes Thema im Hinterkopf: Die Rockerbande „Himmlische Teufel“ haben einen neuen Präsidenten. Und schwupp, da hat sie ihr Thema: SCP bewertet das Thema mit 99 % als „very hot“.

themen_farbe

Also legt Hannah einen Snip zum Thema an. Wie zu erwarten schlägt der Snip ein. Die Leser interessieren sich für die „Himmlischen Teufel“: Der o-ha!-Score steigt in nur einer halben Stunde auf 45 % – da fängt Hannah natürlich sofort an zu recherchieren. Zwei Leser haben bereits Hintergrundinformationen über den Werdegang des neuen Präsidenten in der Materialfunktion hochgeladen. Hannah schreibt sie an, um genauere Infos zu bekommen. Eine E-Mail später hat Hannah über das Netzwerk zudem ein Exklusiv-Interview mit dem neuen Präsidenten organisiert und macht sich auf den Weg.

biker-1

Prio 1 des Merkurist Journalisten: Exklusivinformationen beschaffen

Auf dem Weg zum Interview mit dem neuen Bandenboss lädt ein weiterer Leser gerade ein aktuelles Foto vom neuen „Himmlische Teufel“-Chef hoch. Jetzt weiß Hannah auch schon, was sie erwartet.

selfiestick2

Beim Interviewtermin angekommen schießt Hannah zunächst selbst ein paar Fotos. Mit dem Selfie-Stick nimmt sie das Kurzinterview mit dem angehenden „Himmlische Teufel“-Präsidenten auf. Beides lädt sie sofort über die Materialfunktion des Snips hoch. Nach dem Gespräch bleibt sie noch auf eine Tasse Tee im „Himmlische Teufel“-Headquarter, um die Jungs ein bisschen besser kennenzulernen. Man weiß ja nie, wann sich ein guter Draht hierher für ein weiteres Exklusiv-Interview oder ein paar spannende Hintergrundinformationen auszahlt. Die Community ist schließlich eine der zentralen Stärken des Netzwerk-Newsrooms.

Mobile Journalism & Performance Tracking

Im Bus auf dem Weg zurück in die Redaktion beginnt Hannah den Artikel zu schreiben. Der mobiloptimierte Merkurist Editor hilft ihr, den Artikel optimal zu formatieren und die verschiedenen, hochgeladenen Materialien der Leser einzubinden. Während Hannah schreibt, werden ihr mit dem Statistical Content Optimization Tool (SCO) auch gleich Vorschläge generiert, wie sie den Artikel noch besser machen kann – basierend auf der Erfahrung mit früheren Artikeln.

busshort

Als es schließlich um Titelbild und Überschrift geht, kann sich Hannah nicht entscheiden. Muss sie glücklicherweise auch nicht. Sie stellt einfach gleich mehrere Optionen für Überschrift als auch Titelbild ein und der Multi-Armed-Bandit-Algorithmus übernimmt den Job herauszufinden, auf welche Kombination die Leser am besten anspringen.

Dann veröffentlicht Hannah den Artikel. Es dauert nicht lange, bis es erstes Feedback von den Lesern gibt. Das Oculus Reading Tracking zeigt Hannah auf Basis der Leserdaten u. a., wo Schwachstellen in ihrem Artikel sind.  Hier ein, zwei Verbesserungen, dort ein Detail mehr und Hannah kann in der Live-Statistik verfolgen, wie sich die Kennzahlen verbessern.

jimi2

Virtueller Chefredakteur

Währenddessen hat bereits M3XO, der virtuelle Chefredakteur, damit begonnen, Hannahs Artikel im Merkurist Netzwerk auszuspielen. M3XO hat auf Basis der umfangreichen Trackingdaten Leserprofile für sowohl registrierte als auch nicht-registrierte Leser erstellt. Er weiß nach wenigen Leserreaktionen auf Hannahs Artikel genau, welchen weiteren Lesern der Artikel bevorzugt angezeigt werden sollte. M3XO ist also der Master der Personalisierung des Merkurist Erlebnisses für Leser.

Dabei sorgt er gleichzeitig dafür, dass das Potenzial eines Artikels sowohl innerhalb, als auch über Newsroom-Grenzen hinaus optimal ausgeschöpft werden kann. Und genauso passiert es auch: M3XO testet den Artikel auch bei Lesern im Merkurist Newsroom Cooltown und dem konnektierten Newsrooms „RockRockRocker“ und „Ich und mein Motorrad“. Und auch da geht der Artikel durch die Decke.

schere2

Digitale effektive Vermarktungsprodukte für lokale Märkte

In der Zwischenzeit hat Stefan, der Merkurist Mediaberater, mal wieder ein paar Vermarktungsprodukte an den Mann gebracht. Zuerst hat er dem Friseursalon „Schnittmuster“ ein Werbebanner verkauft. Der Salon ist nämlich neu in der Stadt. Das Banner scheint eine sehr wirksame Möglichkeit, neue Kunden auf den Salon aufmerksam zu machen.

apfel5

Dem Betreiber des Wochenmarkts hat Stefan das Premiumbanner des Newsrooms für die nächsten zwei Wochen verkauft. Damit kann er sich als Co-Sponsor von Merkurist direkt auf der Startseite positionieren. Außerdem entgehen keinem Merkurist Leser mehr die Termine und Öffnungszeiten des Wochenmarkts.

Mit Frau Veilchen vom Blumenladen „Zur Rose“ hat Stefan eine Marktforschung eingetütet: Welches sind eigentlich die Lieblingsblumen von Merkurist Lesern? Tulpen, Rosen, Lilien oder doch etwa ganz andere? Frau Veilchen könnte dann nämlich ihre wöchentlichen Spezialangebote stärker auf die Leserschaft in der Stadt ausrichten.

Eine größere Herausforderung für Stefan war das Gespräch mit dem Sanitätshaus Meier. Denn schnell stellte sich heraus, dass ein Banner nicht ausreichen würde, um mehr Leute zum Kauf von Stützstrümpfen zu bewegen. Nach einigem Hin und Her einigte sich Stefan mit dem Geschäftsführer, es doch mal mit einem Content-Marketing-Artikel zu probieren: Hier können nämlich sachlich und in angemessener Ausführlichkeit die Vorteile von Stützstrümpfen für Jung und Alt ausgearbeitet werden.

roseshort

Mit dem Supermarkt an der Hauptstraße hat Stefan zudem ein Exklusiv-Special bzw. digitalen Prospekt entwickelt: Der Supermarkt möchte sich endlich die Kosten für Papier, Druck und Verteilung seiner wöchentlichen Werbeprospekte sparen. Stattdessen kann man sie nun komplett papierlos auf Merkurist durchscrollen.

bikeshort

Außerdem hat Stefan noch zwei neue Kunden gewonnen, die am monatlichen Special für Freizeit- und Ausflugstipps in und um die Stadt mitmachen möchten. Ein Minigolfplatz und ein Fahrradverleih werden Lesern nun im Mai noch zusätzlich zur Ritterburg Schlotterstein und dem Naturpfad im Engelsburger Wald als gesponserte Freizeittipps mit kurzen, knackigen Texten vorgestellt.

Und der Verwaltungskram? Klick und weg

Stefan ist nach seinem Vertriebsspurt erst mal ganz schön geschafft. Zum Glück haben weitere Kunden ihre Produkte schon selbst über das System gebucht. Außerdem werden die verbleibenden Werbeplätze zentral im Merkurist Netzwerk vertrieben. Von den Umsätzen, die aus dieser Restplatzvermarktung erwirtschaftet werden, bekommt der Newsroom Pusemuckel zwar nicht mehr die vollen 100 % wie für die selbst vertriebenen Vermarktungsprodukte, aber immerhin noch 50 %.

statistik3

Mit nur wenigen Klicks erstellt Stefan die neuen Aufträge und versendet per Knopfdruck automatische Auftragsbestätigungen. Außerdem schickt Stefan allen neuen Kunden auch noch Links zu ihren individuellen Werbestatistiken. Damit können die Kunden sofort nach Kampagnenbeginn live mitverfolgen , wie die Leser auf ihre Vermarktungsanstrengungen reagieren. Außerdem kümmert sich Stefan noch schnell um den Versand von ein paar Rechnungen. Klick, klick, wumm – und die Rechnungen an zehn Kunden mit laufenden Kampagnen sind verschickt.

Intelligentes Targeting

Die Merkurist Technologie übernimmt in der Zwischenzeit die Disposition aller gebuchten Positionen. Außerdem optimiert sie die Auslieferung von Bannern, Content Marketing, Specials und Marktforschung so, dass die definierten Verkaufsziele im vereinbarten Zeitraum bestmöglich erreicht werden. Hier kommen auch wieder die User Profile von M3XO ins Spiel, um für alle Produkte eine maximalmögliche Conversion zu erzielen.

targetshort

Mittlerweile ist auch Michael mit seinem Artikel über den Sack Reis in Gonsenheim fertig. Er beobachtet die Entwicklung der Artikelstatistik gespannt. Schließlich bekommt er einen höheren Bonus je mehr Leser den Artikel lesen, und zwar möglichst lange und zu einem hohen Prozentanteil. Deshalb verteilt Michael seinen Artikel noch zusätzlich in sozialen Netzwerken. Die Mühe zahlt sich aus: Die Leser lieben den Reissack-Artikel und Michael kann sich auf einen saftigen Bonus freuen.

Und da hat dann auch schon der nächste Snip die 100-%-Marke erreicht – die Arbeit geht weiter.

 

reis2

Lust auf Journalismus à la Merkurist bekommen?

Dann jetzt Ihren Newsroom buchen oder Merkurist Netzwerk-Partner werden und Ihr Gebiet oder Ihr Thema sichern.

Für Ihre Region | Für Ihre Stadt | Für Ihr Thema
Back To Top