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Merkurist Pressemitteilung, Juli 2017

Das Mainzer Medien-Startup Merkurist bekommt neues Kapital: 1,5 Millionen Euro fließen in das Team rund um die Gründer Manuel Conrad und Meik Schwind. Merkurist denkt Journalismus technologisch neu und entwickelt Lösungen, mit denen Journalismus skalierbar und nachhaltig gestaltet werden kann. Finanziert wird die Runde durch die bestehenden Gesellschafter.

Mit dem frischen Geld will Merkurist den deutschlandweiten Rollout seiner Technologie-Lösung in Deutschland vorantreiben. „Wir haben mit unserer ersten Merkurist Stadt Mainz sehr viele Erfahrungen gesammelt und hier den Break Even früher erreicht als erhofft“, sagt Manuel Conrad, Geschäftsführer und Gründer von Merkurist. „Diesen Proof of Concept wollen wir jetzt für unser großflächiges Wachstum nutzen.“

Meik Schwind, Mitgründer und CTO von Merkurist, ergänzt: „Wir haben auf einer grünen Wiese begonnen und denken Journalismus komplett neu. Daraus haben sich technologisch ganz neuartige Möglichkeiten ergeben, an die noch kein klassisches Medienhaus gedacht hat.“

Skalierung durch Partnermodell

Um weiter zu wachsen, setzt das Startup jetzt auf ein Partner-Modell. Das heißt, Merkurist sucht in einem ersten Schritt Partner, die die selbst-entwickelte Newsroom-Technologie lizenzieren und als digitale All-in-One-Lösung für ihren individuellen journalistischen Prozess einsetzen. In einem zweiten Schritt sollen diese Partner dann in Netzwerken zusammengeschlossen werden, mit denen sich neuartige Synergien und Skalierungspotentiale erzielen lassen.

Detaillierte Informationen auf der Webseite

Auf seiner Webseite merkurist-business.com stellt das Startup diese Möglichkeiten seiner Newsroom-Technologie vor. Potenzielle Partner können sich dort genauer über das Startup Merkurist, sein journalistisches Konzept, die Newsroom-Technologien und die Skalierungspotenziale im Netzwerk informieren.

„Alle, mit denen wir derzeit sprechen, bestätigen uns, dass wir konzeptionell und technologisch weiter sind als der Markt. Das wollen wir für uns nutzen“, sagt Manuel Conrad.

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